MOCA Samstag, 08.09.2018 ab 21:00coolibri-Beach

Der Sound von moca lässt sich in keine Schublade stecken. Er verschmilzt Funk, Jazz, Latin und Pop. moca mixen ihn mit verschiedenen elektronischen Stilen und lassen so eine Musik entstehen, die wie keine andere Klangfarbe zu einem entspannten Sommerabend passen könnte. Momente schierer Schönheit wechseln sich ab mit echten Bestien des Beats. Relaxte Virtuosität verschmilzt mit cleveren Arrangements. Alle Songs kombinieren vorzügliche Grooves, klassische Harmonien und ansteckende Melodien miteinander.

Bereits mit der Veröffentlichung des ersten Albums „Wroooooooooam“ (2003) zeichnete sich dieser einzigartige moca-Sound deutlich ab.
In der Originalbesetzung (Christian Becker: keys & programming, Martin Becker: guitar, Ralf Eichenauer: synths & percussion, Christoph Kloppenburg: guitar, Peykan Razani: percussion) spielte moca viele gefeierte Konzerte in Clubs und bei Festivals in Deutschland. Die Songs erschienen auf hunderten Compilations und Samplern auf dem gesamten Globus. Bis heute folgten viele weltweite Einsätze in Rundfunk und Fernsehen.

2007 erschien das zweite Album „Tempomat“. Wieder die einzigartige Melange aus analogen Instrumenten und digitalen Elementen. Titel wie „Latein“, „Diggin´“, „Flotter Tag“ und „Post it“ stellten sich als zeitlose Klassiker der Formation heraus. Keyboarder Ralf Eichenauer und Percussionist Peykan Razani
verließen die Band 2009 im Guten. Christian Becker gründete zeitgleich das Zeitgeist-Tonstudio. Dort produzierten moca über die Jahre diverse Songs.

Mit dem Album „Cabriolet“ (2018) sind diese Stücke nun auf einem Album versammelt. Prominente Gäste und Partner bereichern die Musik auf dem neuen Werk: Ashley Slater, Sänger der Acid-Jazz-Formation Freak Power (UK) rund um Fatboy Slim, steuert auf zwei Stücken seine unglaubliche Stimme bei. Die
WDR Big-Band erklingt im moca-Remix des Carlos-Santana-Classics „Oye como va“.

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